Packliste

Motorradbekleidung:

Motorradjacke: Alpinstars Stella Adventure mit Gore Tex Membran. Ich fahre ein älteres Modell.  Sie hat ein herausnehmbares Innefutter und ist okay belüftet. Während die Lüftung an den Armen super ist, schwächelt sie im Brustbericht etwas. Update Juli 2017: Für kalte Temperaturen ist meine Jacke super. In Usbekistan habe ich bei über 40 Grad gelitten. Ich bin dazu übergegangen die Jacke zu duschen und dann nass anzuziehen. Für die nächte Reise tendiere ich zu einer leichteren Jacke. Zwiebeltechnik ist vielleicht leichter als alle 40 Minuten die Kombi zu duschen…

Motorradhose: Hein Gericke Touareg mit Sheltexmembran.  Ebenfalls ein älteres Modell. Die Belüftung ist leider etwas schwach (nur an den Knien), dafür finde ich das Leder an der Sitzfläche und an den Knien super. Besonders an den Knien sorgt es bei kleineren Reparaturen bei denen man am Motorrad kniet für Langlebigkeit und schnelle Reinigung. Die Verarbeitung aus Cordura ist sehrt robust. Update Juli 2017: Es gilt gleiches wie für meine Jacke. Belüftung fehlt.

Helm: Nishua Enduro GT. Mit 200 Euro (Stand Mai 2017) noch erschwinglich und relativ leicht und angenehm zu tragen. Er lässt sich leicht Auf- und Absetzen und hat eine Sonnenblende. Ich mag die Belüftung am Kinn, die sich verschließen lässt. Update Juli 2017: Ich bin zufieden.

Endurobrille: Marke unbekannt. Update Juli 2017: Gold wert.

Endurostiefel: Alpinstars Tech 3. Ein älteres Modell. Sie bieten guten Schutz und lassen sich trotzdem ok laufen. Nur Treppen sind nervig. Leider sind sie nicht wasserdicht, daher habe ich mir zusätzlich wasserdichten Socken von Sealskin besorgt.  Nach längerem Gebrauch nutzt sich sie Oberfläche am linken Schuh durs Schalten ab, bisher hat das aber nur optische Auswirkungen. Update Juli 2017: Ich bin zufrieden. Bei Nässe sind die wasserdichten Socken super.

Sommerhandschuhe: Probiker PR 09. Nach gut 2 Jahren unregelmäßigem Gebrauch sieht man Abnutzungen an den Textilstellen des Handschuhs.Update Juli 2017: Zu warm, wenn es heiß ist. Endurohandschuhe taugen da mehr.

Ich habe noch ein Paar Winterhandschuhe dabei. Marke unbekannt. Sie sind vom Trödel. Sie haben leider keine Protektoren, sind aber sehr warm. Update Juli 2017: Die sind toll und wasserdicht (was ich vorher nicht wusste, aber prima finde!)

Regenkombi: Die ist bei mir zusammengewürfelt. Meine Regenjacke ist eine normale XXL Regenjacke in neongelb (das war ausschlaggebend für den Kauf). Die Regenhose lässt sich nur durch Reisverschlüsse an den Seiten an und ausziehen. Das hat den Vorteil, dass man die Endurostiefel nicht ausziehen muss um die Regenhose anzuziehen.

Camping:

Zelt: Quickhiker Ultralight 2 von Quechua. Mit 149 Euro (Stand Mai 2017) das günstigste seiner Klasse. Es ist ein 2-Wand-Zelt mit auf den ersten Blick guter Verarbeitung und vielen Belüftungsmöglichkeiten. Bisher keine Erfahrungsberichte. Ich habe 2 Ersatzheringe mitgenommen. Update Juli 2017: Bisher zufrieden. Ich hatte allerding keinen Regen.

Isomatte: Forclaz Air Quechua. Klein, leicht und bequem. Update Juli 2017: Ebenfalls zufrieden.

Schlafsack: Nahanny Praktikus. Ich habe mich für Daune entschieden. Der Schlafsack ist leider nicht rechtzeitig angekommen. Der Kiudenkontakt bisher wenig berauschend. Update Juli 2017: Ich bin weitgehend zufrieden. Kleine Mängel: Der Reisverschluss ist von innen nicht zu bedienen und der Kältekragen ist mickrig. Das innefutter ist etwas raschellig, aber mit meinem Seideninlay geht das. Ich kann nicht sagen ob er im Temperaturbereich bis -5 Grad  warm hält.

Kochset: Mein zusammengewürfeltes Kochset besteht aus einer Pfanne, einem Topf- beides beschichtet-, einem Teller, einer falt Schüssel mit Deckel, Tasse, Taschenmesser. Ich verwende normales Kinderbesteck. Das hatte ich noch zuhause und es lässt sich noch im Topf verstauen. Der Nachteil bei zusammengestellten Kochsets ist, dass man keinen exakt passenden Deckel hat und die Pfanne als Deckel ist immer etwas kipplig. Update Juli 2017: Offroad einen Lappen zwischen die Teile legen, sonst scheuert sich die Beschichtung ab. Aus dem Grund würde ich das nächste mal Plastikbesteck und Plastikteller nehmen.

Faltschüssel: Ortlieb. Sie wird mir als Spülschüssel, Dusche und Waschmaschine herhalten. Sie ist relativ robust, bringt dafür allerdings mehr Packmaß und Gewicht mit als andere Modelle.

Klappstuhl: Robens Geograpgic Falthocker. Ein kleiner 3-Bein Hocker. Leicht und besser aus auf nasser Wiese. Update Juli 2017: Bisher habe ich ihn nicht sonderlich häufig gebraucht.

Ersatzteile für Fridolin (Ersatzteile die ich bei kommenden Reisen mitnehme weiter unten!):

1 Luftfilter (Original)

1 Ölfilter (Original)

1 Bremshebel (Original)

1 Kupplungshebel (Original)

Kabelbinder

Panzertape, viel Panzertape

Update Juli 2017 – Ersatzteile auf zukünftigen Reisen:

Ersatzschläusche (Bisher 3 Platten)

Flickzeug für Schläuche

3 Montierhebel

Handpumpe oder Kompressor

Luftdruckmessgerät

Ersatzkupplung

Kaffefilter um Benzin zu filtern

Oktanbooster für Fuselbenzin

 

Kleidung: Es gibt kein falsches Wetter, es gibt nur falsche Kleidung?

1 Merinopulli (Aldi mithilfe des Schneiders meines Vertrauens)

2 Merino Langarmshirts (Icebreaker)

2 Merino T Shirts (Icebreaker, Quechua)

3 Tops

1 Kletterhose

1 Leggins

1 Strumpfhose

1 Fleecejacke Update Juli 2017: Aussortiert.

1 Softshelljacke (Quechua)

1 Fleece Schlauchtuch

1 Sommer Schlauchtuch

1 Schal (soll mir als Kopftuch dienen)

5 Socken, 2 davon Merinosocken

1 Bikini

7 Slips

1 BH

1 Sport BH

One thought on “Packliste

  1. Cate

    Thank you! You are very wellcome. I don’t do newsletters but I publish on my Facebook Page whenever there are news here. (FB Auszeit auf zwei Rädern).

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